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Effect Pedal for Electric Guitar

  • Delay
  • Independent variable volume control for 16th note and triplet delay notes
  • Stereo input and output
  • FX loop in the delay signal path
  • MIDI input and through
  • Simulated digital delay/analogue delay/tape echo sounds that gradually merge into one another
  • Simulated low-pass ladder filter
  • Variable tail delay
  • 8 auto panning modes
  • Tap tempo footswitch
  • 20 factory presets in 50 presets
  • Dimensions: 175 x 125 x 62 mm
  • Weight: 640 g
  • Current consumption: 300 mA at 9V
  • Power supply: only via external 9 V DC power supply, centre negative (not included)
  • Disponible desde Enero 2026
  • número de artículo 634248
  • Precio por 1 Unidad(es)
  • Analógico No
  • Función Tap
  • Alimentación a pilas No
  • Alimentador de corriente incluido No
243 €
Todos los precios incluyen IVA
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2 Reseñas

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K
Einmaliges Gerät mit Updatebedarf
Kehrbeeke 06.04.2026
Vom Sound und vom Konzept bin ich begeistert. Weniger gut gefällt mir, dass nicht einmal alle ganzzahligen bpm-Werte auswählbar sind. Zuerst dachte ich hier an einen defekten Drehregler, ein Blick in die Anleitung verriet dann: Das ist Absicht. Gerade im Bereich 100 bis 160 bpm stört mich das gewaltig. Hier hätte ich gern eine höhere Auflösung und wünsche mir die Möglichkeit zwischen genauem und weitem Einstellbereich wählen zu können. Da ms/bpm ein Poti mit „Klickfunktion“ ist und es zudem ja zwei Buttons für die preset-Auswahl gibt, müsste das firmware-technisch doch möglich sein. Problemlösung: Midi-In für Synchronisation nutzen. Folgeproblem: Nun kann ich nur genau das eingehende Tempo nutzen, nicht aber Verzögerungszeiten in halbem oder doppeltem Tempo. Gerade mit halben Tempo ist das Delay aber besonders reizvoll (sodass 8.-Verzögerungszeiten zur Verfügung stehen). Auch hier wünsche ich mir ein firmware-update um Delay-Verzögerungszeiten als Vielfache des eingehenden Tempos nutzen zu können. Mein work-around: Akai MPC key als Master sendet 8tel-Noten (statt 16tel) als CV-Spur und Sync an Korg SQ-64, der als CV-Midi-Konverter fungiert und per midi den LD303 synct. Das geht eigentlich ganz gut. Folgeproblem: Das LD303 ist jetzt an einem Nachmittag 6 Mal eingefroren. Änderungen sind dann nicht mehr möglich und nach kurzer Zeit ertönt ein hochfrequentes Fiepen aus den Lautsprechern. Da ich keine Panik-Funktion gefunden habe, heißt es dann: Volumen runter, LD303 vom Strom trennen, wieder anschließen, Lautstärke wieder rauf und weiterspielen. Gewünschte Lösung: Firmware-update mit Panic-Funktion.
Außerdem verliert das LD303 zwischendurch immer mal das das Sync-Signal und regelt dann nach, was zwar zu witzigen, aber auch sehr unerwarteten Delay-Sounds führt. Schließlich wünsche ich mir, dass auch die Geschwindigkeit der Panorama-Verteilung gesynct werden kann (gerade Ping-Pong macht m.E. nur dann Sinn).

Fazit: Ich behalte das Gerät, da ich vom Grundkonzept sehr angetan bin, wünsche mir allerdings sehr ein Firmware-update, da ich das Gerät so wie es zur Zeit ist, für Auftritte auf keinen Fall nutzen kann und im Studio nur mit Zeit und viel Nachsicht.
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Einzigartige Idee aber mit viel Luft nach oben
Maritimer Martin 24.03.2026
Ich mache Ambient und Drone und das Killerfeature neben der Multidelayfunktion war für mich das Ladder Filter (ala Moog) und der Effektweg für das Delay Signal. Ich kann also mit dem Delaysignal in einen Verzerrer/Reverb/Octaver oder jedes beliebige andere Effektgerät reingehen und es dann filtern und zwar mit einem echten Ladder Filter wie in einem Synth. So kann ich mit dem LD303 zusammen mit anderen Effekten eigene ganz individuelle Engines bauen. Eigentlich Mega!

Aber hier mal das Fazit vorweg, Details kommen dann unten: Die Idee für das Gerät ist genial. Aber die Umsetzung ist sowohl beim Sounddesign (Filter, Tape/Analog, nebengeräusche) als auch beim optischen Design (LEDS, Lila Druck), als auch bei der Bedienung (Buchsen, Potis, Signalfluss) schlecht. Das Gerät wirkt billig.

Zu den Details:

Die Klangunterschiede zwischen Tape, Analog und Normal sind eher gering. Vor wenn man auch das Filter verwendet, gehen diese Nuancen sogar komplett verloren. Bei Tape fehlt Grittiness bei Übersteuerung und bei Analog das Aliasing und Rauschen bei langen Delayzeiten. Hier wäre ein simpler Driveregler viel nützlicher gewesen, zumal das Filter des Delays ja nur etwas bringt, wenn das Signal obertonreich ist. Ein Driveregler würde auch automatisch den Pegel hohen Feedbackwerten durch Klippen begrenzen.

Das Filter verhällt sich nicht wie ein Moog Filter, auch wenn eine Ladderanordnung der Transistoren verbaut sein mag. Anders als ein Moog Ladder ist Selbstoszillation bei hoher resonanz nicht möglich. Zweitens ist der Regelweg des Frequenzreglers nicht gut skaliert skaliert. Der Bereich, wo es schön zwitschert ist ziemlich eng. Schöne Filterfahrten sind leider sehr schwer möglich.

Noch schlimmer machen das die extrem hellen LEDs. Die Lila Schrift auf schwarzem glänzenden Grund ist dann praktisch unsichtbar. Auf der Bühne, müsste ich das Teil blind bedienen. Doch, dass dieses Delay so viele Potis hat und das Tweaken live erlaubt, sollte ja gerade seine Stärke sein.

Einige Potis erkennt man aber im Dunkeln. Es sind die mit Schaltfunktion. Die sind nämlich viel wabbeliger und wackeliger als die anderen und haben auch einen viel geringeren Drehwiderstand. Sie wirken extrem billig. Das kenne ich von anderen Herstellern anders, da gehen alle Potis gleich schwer, egal ob schaltbar oder nicht.

Der Signalfluss in der Anleitung stimmt nicht. Demnach läge der Effektweg nach dem Feedback nur in einem der beiden Kanäle. Aber er liegt im Feedback Pfad und ist auch Stereo.

Wenn ihr das Gerät Mono verwendet und ein Effektgerät einschleifen wollt, dürfte ihr nicht den linken Eingang nehmen auf dem "Mono" steht. Der sendet nämlich den Effekt nur auf den Ring des Steckers vom Send-Ausgang nicht auf die Spitze. Ihr müsst dann in den rechten Eingang rein.

Das Hauptproblem beim Effektweg ist aber, dass es hier oft zu Rauschen und Störungen kommt, wenn man andere Effekte einschleift. Die CPU Clock drückt dann irgendwie durch. Mit einigen Effekten von Boss, MXR und Eventide konnte ich das reproduzieren.

Die Buchsen liegen sehr eng beieinander. Plant gleich den Preis für ungewinkelte Patchkabelmit kleinem Stecker mit ein, falls ihr immernoch Lust habt, das Teil zu kaufen.
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